Heute früh Regen, Wind- und Sturmböen. Am Vormittag Wetterberuhigung. Kommende Nacht vor allem im Bergland Frost, Glättegefahr.








Vorhersage für Rheinland-Pfalz und Saarland Warnzentrum in Offenbach am Freitag, 22.01.21. Heute früh Regen, Wind- und Sturmböen. Am Vormittag Wetterberuhigung. Kommende Nacht vor allem im Bergland Frost, Glättegefahr. Wetter- und Warnlage: Das Zentraltief über dem Nordmeer steuert in westlicher Strömung Randtiefs nach Mitteleuropa. Sie sorgen für unbeständiges Wetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Rückseitig einer nach Südosten abziehenden Kaltfront setzt sich wieder etwas kältere Meeresluft durch. WIND/STURM: Heute früh im Hunsrück und südlich davon anfangs noch verbreitet stürmische Böen und einzelne Sturmböen zwischen 60 und 85 km/h (Bft 8-9) aus Südwest bis West, vor allem bei Schauern sowie im Bergland vereinzelt schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10). In den Frühstunden und am Vormittag von Nordwesten rasch nachlassender Wind, bis zum Mittag keine warnwürdigen Böen mehr. FROST/GLÄTTE: In der Nacht zum Samstag bevorzugt im Bergland ab etwa 400 m leichter Frost bis -2 Grad. Dabei Glättegefahr, vornehmlich durch überfrierende Nässe, in Hochlagen des Pfälzer Waldes durch etwas Neuschnee nicht ausgeschlossen. Vorhersage: Heute früh und Vormittag meist bedeckt und zeitweise schauerartig verstärkter Regen, in Kammlagen teilweise mit Schnee vermischt. Zwischen Eifel und Westerwald im weiteren Tagesverlauf einzelne Auflockerungen und meist niederschlagsfrei. Weiter südöstlich aus dichten Wolken gebietsweise anhaltende Niederschläge. Höchsttemperaturen bereits am Morgen und Vormittag mit 6 bis 11 Grad, in der Eifel um 4 Grad. Tagsüber abkühlend auf 4 bis 7 Grad, in Hochlagen um 2 Grad. Anfangs frischer Südwest- bis Westwind mit stürmischen Böen und Sturmböen, vormittags von Nordwesten rasch nachlassend. Dann allgemein nur noch schwacher, im Bergland mäßiger Wind. In der Nacht zum Samstag wechselnd bis stark bewölkt. Nördlich der Nahe meist niederschlagsfrei. Weiter südöstlich gelegentlich leichter Regen, oberhalb von 400-600 m teils als Schnee, in der zweiten Nachthälfte abziehend. Abkühlung auf +2 bis -1, im Bergland auf -3 Grad. Glättegefahr. Am Samstag meist stark bewölkt und neben längeren niederschlagsfreien Abschnitten von Südwesten auch einzelne Regen-, im Bergland Schneeschauer. Tageshöchstwerte 4 bis 7, im höheren Bergland um 0 Grad. Mäßiger Wind, meist aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum Sonntag überwiegend bedeckt und von Südwesten aufkommender Schneefall, in den Flussniederungen teilweise auch Schneeregen oder Regen. Glätte. Abkühlung auf +1 bis -2, im Bergland bis -3 Grad. Am Sonntag zunächst stark bewölkt und gelegentlich Regen oder Schneeregen, im Bergland Schneefall. Im Tagesverlauf aufgelockerte Bewölkung und Übergang zu Schauern. Bei kräftigen Schauern bis in tiefe Lagen Schnee. Glättegefahr. Höchsttemperatur 2 bis 5, in den Hochlagen um -2 Grad. Mäßiger, im höheren Bergland zeitweise böiger Wind aus West, zum Abend auf Südwest drehend. In der Nacht zum Montag wechselnd bewölkt. Gelegentlich Schneefall oder Schneeschauer mit Glättegefahr. Verbreitet Glätte durch überfrierende Nässe oder Schneefall. Tiefsttemperatur 0 bis -2, in den Hochlagen -5 Grad. Am Montag bei meist starker Bewölkung meist niederschlagsfrei, nur vereinzelt Schneeregen-, Schnee- oder Graupelschauer, vor allem in der Grenzregion zu Luxemburg und Frankreich auch längere Zeit Schneefall möglich. Höchsttemperatur um 2 Grad, im höheren Bergland leichter Dauerfrost. Schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Dienstag teils wolkig, teils gering bewölkt mit Nebelbildung. Tiefsttemperatur zwischen -2 und -4 Grad, im Bergland über Schnee bis -8 Grad. Verbreitet Glätte.